Mittwoch, 29. Juni 2016

Bezahlte Umfragen besser unterwegs mitmachen: Das Update der App von Marketagent ist da!

Bevor das Sommerloch so richtig zuschlägt, hier ein kleines Update zum Anbieter Marketagent: Die App ist ja seit April da und es gab neulich ein Update, mit dem einige Fehler behoben wurden. Ich hatte bisweilen keine Probleme mit der App.

Umfragen, die über eine Push-Nachricht kamen, waren bei mir auch ohne Probleme mobil durch zu führen. Und Umfragen, die auf der Protalseite vorliegen, sind größenteils auch mobil durchführbar. Und nicht alle Umfragen, die dort vorliegen, sind auch als Pushnachricht eingetrudelt....genau so umgekehrt.

Einladungen zu Befragungen, die via Push über die App kamen, lagen nicht immer auf der Portalseite vor. Will heißen, dass man mit der App von Marketagent noch mehr Umfragen machen kann.




Bei Marketagent dauert die Anmeldung nur wenige Minuten und die Basisdaten sind schnell eingegeben. Eine absolut transparente Plattform mit vielen Auszahlungsmöglichkeiten.

Pro Umfrage erhalten Sie Bonuspunkte, die bares Geld wert sind! Bereits Ihre Registrierung wird mit 150 Bonuspunkten belohnt! Absolut vertrauliche Behandlung Ihrer Antworten und attraktive Prämien-Partner für die gesammelten Bonuspunkte!

Marketagent zahlt sehr schnell via Paypal aus, Überweisungen dauern leider etwas länger. Daher sollte man sich überlegen, ob man nicht vielleicht bis zur gebührenfreien Auszahlung via Paypal spart. Dann dauert die Auszahlung nur 1-2 Tage. Umfragen trudeln dort ja auch einige ein.

Art der Vergütung: Paypal Überweisung Spenden
Auszahlung: jederzeit
Verdienst: bis zu 3 €
Anzahl Befragungen: einige
Freundschaftswerbung: ja, ist möglich.
App: App Marketagent
Bonus: 600 Onlinestudien im Jahr / 1,5 € bei Anmeldung geschenkt


Sie finden den Anbieter auf der dritten Seite an dritter Position.

Und ich habe einen neuen Anbieter ausgemacht und wir sind schon einige Schritte weiter gekommen. Ich denke, ab Juli wird es dieser auf meine Seiten schaffen.

*** :)TEILNEHMER IN HAMBURG GESUCHT :) ***

*** VERGÜTUNG: 50€ ***
Liebe Hamburger Teilnehmer,
wir suchen für eine Studie Fernsehnutzer/Facebooknutzer für einen Test bei sich zu Hause.
Du würdest dazu von uns eine Augenkamera & eine Stirnkamera bekommen - im Prinzip ist das einfach eine Brille, die Deinen Blick aufzeichnet.
Die solltest Du dann zu Hause z.B. beim Fernsehen oder am Computer gut 1½ Stunden tragen.
Du kannst Dich damit zu Hause frei und ganz normal bewegen - Du verhältst Dich einfach wie immer.
Am nächsten Tag erhältst Du dann dazu per Mail einen kurzen Onlinefragebogen, den Du bitte ausfüllst.
Die Brille bringen wir Dir nach Hause und holen sie auch gleich wieder ab.
Du erhältst nach vollständiger Teilnahme an der Studie ein Honorar von 50€.
Wenn Du teilnehmen möchtest, schreib uns eine Mail an info@trend-research.de. 

Dienstag, 31. Mai 2016

Neue Anbieter für bezahlte Umfragen in Heimarbeit: WisoPanel und Swagbucks



Hallo aus Hamburg,

und munter geht es weiter im Mai mit Neuerungen rund um das Thema Umfragen. Ich möchte Ihnen in diesem Monat noch zwei neue Anbieter ans Herz legen: das WisoPanel und die Plattform von SwagBucks.
 


Das WisoPanel ist ein wissenschaftliches Forschungsprojekt an der Universität Freiburg. Im WisoPanel werden Sie gelegentlich über das Internet zu Ihren Ansichten, Wünschen und Einstellungen zu verschiedenen Themen befragt.
 
Durch Ihre Teilnahme unterstützen Sie die Forschung und helfen mit, mehr über den Menschen herauszufinden. Es wird dort angestrebt, alle Forschungsergebnisse in anerkannten Organen zu veröffentlichen, so dass die gewonnenen Erkenntnisse letztlich den Menschen zugute kommen können. Zum Punkteammeln eignet sich dieses Panel eher nicht und die Anzahl der Umfragen liegen so bei 1-2 pro Woche.
   
Zur Veranschaulichung, welche Art Studien dort durchgeführt werden, hier eine kleine Auswahl aus bisherigen Untersuchungen: Traumerleben, Personenwahrnehmung, Krankheitswissen, Mobbing, Einkaufssituationen und Motive in der Arbeit. Sie sehen, es sind keine Umfragen zum Them Marken und Werbung und eine Abwechslung. Und die Punkte können gegen Geld, Gutscheine oder andere Prämien eingetauscht oder an gemeinnützige Organisationen gespendet werden. Das Prozedere sollte Ihnen ja bekannt sein. Eingetauscht kann ab einem Wert von 20 EUR.

Der zweite Anbieter ist eher eine Plattfrom und hört auf den Namen SwagBucks.



Dort kann man gut und gern einige Minuten rum bekommen. Liegt mal keine Umfrage vor, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, Punkte zu sammeln. Ob nun durch Swag-Codes, die man u.a. auf der Website oder dem Facebook-Auftritt sammeln kann, oder durch das Installieren von Apps wie z.B. Liferando, Lidl, Amazon oder das Spielen von Games. Auch das Erreichen von Tages-/Wochenzielen wird honoriert. Es darf also viel geklickt und verdient werden. Aufpassen sollte man oben im Posteingang bei eingehenden Nachrichten. Dies sind in der Regel Werbemails und der Abschluss von Abos wird dort vergütet.

Warum hier für diese Plattform geworben wird? Ganz einfach: ich schrieb ja letzte Woche bereits, dass es für die Marktforschung eher schwierig ist, junge Leute zu rekrutieren und im Panel zu halten. Die eMail wird eher zum registrieren an Social-Medie-Plattformen benutzt und nicht um Nachrichten zu lesen, geschweige denn auf Einladungen zu Befragungen zu reagieren. Swagbucks ist eine Plattform, die ähnlich wie Toluna und Greenpanthera, zusätzliche Anreize zu bezahlten Umfragen bieten. Zu solchen Plattformen wird langfristig wohl auch die Reise hingehen. Yougov bietet ja auch tägliche Newsumfragen an.

SwagBucks habe ich noch nicht auf meinen Websites eingetragen, es wird aber im Laufe der nächstes Woche geschehen. Sie, als Newsletterabonnent, haben wie immer das Recht auf frühzeitige Informationen.


Die Prämien dort sind sehr vielseitig: Gutscheinen, Überweisungen, Paypal, iTunes, Spenden und Lose! das ganze Spektrum wird dort abgebildet.....und sicherlich habe ich auch noch nicht alles entdecken können.

Montag, 2. Mai 2016

Umfrage von Ipsos: Jeder zweite Deutsche ist mit seinem Leben zufrieden!

Wann betrachten Menschen ihr Leben als gut, welche Faktoren bestimmen Wohlbefinden? Ipsos Germany befragte weltweit 17.000 Personen. Immerhin jeder zweite Deutsche ist mit seinem Leben, so wie es ist, zufrieden – damit liegt Deutschland deutlich über dem Durchschnitt.

Am größten ist die Zufriedenheit in Schweden (61 Prozent), gefolgt von Indien (55 Prozent), Frankreich (54 Prozent) und Kanada (51 Prozent. Schlusslichter sind Russland (20 Prozent), Ungarn (21 Prozent) und Süd-Korea (23 Prozent).

Im weltweiten Durchschnitt geben nur 36 Prozent Frauen gegenüber 41 Prozent Männern an, mit ihrem derzeitigen Leben zufrieden zu sein. In Deutschland ist das Verhältnis umgekehrt, 55 Prozent der Frauen und 46 Prozent der Männer bezeichnen sich als so zufrieden, dass sie keinen Bedarf für Verbesserungen sehen.

Gesundheit, Familie und Schlaf

Die Meinungen darüber, welche Faktoren für die Verbesserung des persönlichen Wohlbefindens wichtig sind, gehen stark auseinander. In Deutschland steht der Gesundheitsaspekt im Vordergrund, 34 Prozent finden diesen Punkt "sehr wichtig". Gleich dahinter folgen "starke familiäre Beziehungen" (30 Prozent), "mehr Schlaf" und "mehr Sport machen" (27 Prozent).

Im weltweiten Durchschnitt dagegen hält man eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation im eigenen Land (52 Prozent) für den wichtigsten Einflussfaktor auf das persönliche Wohlbefinden. Vor allem in den Ländern Lateinamerikas (64 Prozent) und im Mittleren Osten und Afrika (64 Prozent) ist man dieser Auffassung. Interessanterweise sind in diesen Regionen außerdem nicht nur Gesundheit, sondern auch stabile familiäre Bindungen für das Wohlbefinden deutlich wichtiger als etwa in Europa, Nordamerika oder den asiatischen Ländern.

Die große Mehrheit der Bevölkerung (77 Prozent) versteht Wohlbefinden eher ganzheitlich. Die deutschen Befragten liegen hier mit 78 Prozent fast exakt auf dem Durchschnittswert aller Länder, wobei vor allem Frauen (82 Prozent) und Befragte mit höherer Schulbildung (84 Prozent) diese Auffassung vertreten.

In China ist fast jeder (94 Prozent) überzeugt, dass nicht nur Gesundheit Wohlbefinden erzeugt, jeder zweite ist sogar "sehr überzeugt" davon. Indien (82 Prozent) und Japan (83 Prozent) erzielen ähnlich hohe Werte.  Dagegen gibt es vor allem in Großbritannien (61 Prozent) und Schweden (62 Prozent) eine deutlich geringere Zustimmung zu dieser ganzheitlichen Einstellung.

Zum ganzen Artikel: http://goo.gl/UHO76N
[Quelle: www.marktforschung.de]

Freitag, 29. April 2016

Neuer Anbieter für bezahlte Online-Umfragen: Talk Online Panel

In diesem Monat geht es Schlag auf Schlag. iPoll und Gratispoints haben aufgehört, iPoll zumindest in Deutschland, und nun hat es neuer Anbieter auf meine Seiten geschafft: Talk Online Panel GmbH.
Das Talk Online Panel GmbH aus Österreich ist einer der führenden Betreiber von Online Research Communities und Online Panels im mittel- und südosteuropäischen Raum. Community- und Panel-Teilnehmer registrieren sich freiwillig auf unseren Plattformen, um an Markt-, Meinungs- und Produktforschung teilzunehmen.
Sie als Mitglied nehmen dabei an einem Treueprogramm teil, bei dem Sie durch das aktive Mitwirken an Umfragen und Befragungsprojekten Punkte sammeln können. Diese können Sie dann gegen Geld, Gutscheine oder andere Prämien eintauschen oder an gemeinnützige Organisationen spenden. Das Prozedere sollte Ihnen ja bekannt sein. Eingetauscht kann ab einem Wert von 20 EUR.
Das Talk Online Panel legt dabei großen Wert auf Datensicherheit und die Qualität der Communities und Panels. So werden die dort übermittelten Daten ausschließlich für die angeführten Marktforschungszwecke verwendet und es wird allen Befragungsteilnehmern vollständige Anonymität zugesichert. Um die Datenqualität zu gewährleisten, werden stichprobenartige Profilkontrollen durchgeführt.
Die Anzahl der Umfragen lässt etwas zu Wünschen übrig, aber ich bin guter Dinge, dass sich dies bald ändern wird. Ein Aufbau eines Panels dauert halt etwas.
Hier einige Informationen über diesen Anbieter:
Art der Vergütung: Gutscheine Überweisung Spenden
Auszahlung: ab 20 €
Verdienst: bis zu 4 €
Anzahl Befragungen: einige
Freundschaftswerbung: ja, ist möglich. 1 EUR und nicht
App: leider nicht vorhanden
Bonus: zusätzlich Produktproben und Teilnahme an Telefoninterviews möglich
Sie erreichen diesen Anbieter aus Österreich über die vierte Anbieterseite an fünfter Position: http://goo.gl/S5G3XG

Donnerstag, 21. April 2016

Gratispoint und ipoll sind Geschichte. Greenpanthera schlägt voll ein.

Wie einige von Ihnen sicherlich schon bekommen haben, haben zwei Anbieter im April ihre Onlinetätigkeiten in Deutschland aufgegeben. Gratispoints war von heute auf morgen nicht mehr erreichbar und hat alle Partnerschaften eingestellt. Ipoll hingegen hat sein Ausscheiden aus Deutschland gerade allen Teilnehmern bekannt gegeben. Zum 30.April 2016 ist in Deutschland Schluß. Alle Punkte sind bis dahin einzulösen.

Doch der Markt hat ja seit März bzw. Februar auch zwei neue Anbieter bereit gestellt. Einmal das boost-Panel vom Entscheiderclub. Dort wird die Vergütung zu 100% gespendet. Und zum Anderen seit Februar Greenpanthera.

Diesen Anbieter hatte ich ja bereits im Februar kurz vorgestellt, da ich erst seit 2 Wochen Mitglied war und ein sehr gutes Gefühl hatte. Und es hat sich bis dato auch nichts negatives ergeben. Ganz im Gegenteil. Seit der Anmeldung habe ich im Schnitt 2-3 Einladungen pro Tag erhalten, mit einer durchschnittlichen Vergütung von 90 Cent für eine Umfrage unter 7 Minuten. An einemm Tag trudelten sogar 8 Einladungen ein und lediglich bei 2 Umfragen davon wurde ich aufgrund der Quoten zu Beginn aussortiert.

Die Themen sind breitgefächert und absolut abwechslungsreich. Freunde können geworben werden und man erhält 10% des Umsatzes der geworbenen Freunde. Und zwar solange dieser Freund im Panel angemeldet ist! Und es können so viele geworben werden, wie Sie mögen! Die Abrechnung erfolgt wöchentlich und ist absolut transparent gestaltet!

Art der Vergütung: Paypal
Auszahlung: ab 30 €
Verdienst: bis zu 5 €
Anzahl Befragungen: sehr viele
Freundschaftswerbung: ja, ist möglich
App: leider nicht vorhanden
Bonus: 5 Dollar Willkommensbonus nach der

Sie erreichen diesen Anbieter über die dritte Anbieterseite ganz oben: http://goo.gl/yiRxSX

Donnerstag, 7. April 2016

Der größte deutschen Digital-Vermarkters hat wieder zugeschlagen - Ströer-Media zahlt 16 Millionen Euro für StayFriends Deutschland

Still und heimlich hat Ströer wieder zugeschlagen. Dieses Mal ist es die Schulfreunde-Community StayFriends. Warum zahlt der Vermarkter 16 Millionen Euro für einen in Vergessenheit geratenen Social-Media-Dinosaurier?
"Eine Woche ohne Übernahmen ist für Ströer-CEO Udo Müller eine verlorene Woche", scherzte Ströer-COO Christian Schmalzl bereits vor einigen Wochen auf den Online Marketing Rockstars in Hamburg. Wie viel Wahrheit tatsächlich in der Aussage steckt, wird wieder einmal klar, wenn man sich die aktuelle Akquisition des größten deutschen Digital-Vermarkters ansieht. Wie schon so oft hat sich Ströer leise, still und heimlich die Schulfreunde-Community StayFriends einverleibt. Für 16 Millionen Euro (inklusive 6,5 Millionen Euro Kassenbestand).
Die Summe überrascht auf den ersten Blick - auch wenn StayFriends einer der deutschen Social-Media-Pioniere ist. Auf der Plattform können User nach Freunden aus der Vergangenheit suchen. 2002 vom heutigen Geschäftsführer Michel Lindenberg gegründet, arbeiten am Stammsitz in Erlangen und am Standort Berlin mehr als 100 Mitarbeiter. Bereits 2004 verkaufte Lindenberg die StayFriends GmbH an die amerikanische Classmates Online Inc., die im selben Jahr von United Online Inc. übernommen wurde.
StayFriends war jedoch in Vergessenheit geraten. Angesichts des unaufhaltsamen Aufstiegs von Facebook und den dramtischen Entwicklungen um die StudiVZ-Gruppe, schien das Netzwerk kaum jemand wirklich auf dem Schirm zu haben.
Für Karsten Giernalczyk, Gründer der Marketing-Beratungsfirma ADsonic, ist der Ströer-Deal dennoch rentabel. Er sieht StayFriends als "Hidden Champion". 2015 erwirtschaftete StayFriends nach eigenen Angaben 19 Millionen Euro Umsatz und sieben Millionen Euro Gewinn. "StayFriends gewinnt zwar seit ein paar Jahren deutlich weniger neue Nutzer hinzu - die Business-Zahlen sind jedoch weiter exzellent", schreibt Giernalczyk zur Übernahme. Denn das Abo-Modell des Dienstes bringe planbare und stabile Einnahmen. Während beispielsweise bei StudiVZ die Einnahmen mit der sinkenden Nutzer-Reichweite rasant sanken, sieht die Lage bei StayFriends finanziell viel besser aus, meint der Experte.
Zum ganzen Artikel: http://goo.gl/SzVC31
[Quelle: www.internetworld.de]